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Vollendete Baubiologie, gesundes Raumklima

Gutes Raumklima entsteht durch ausgleichende atmungsaktive Oberflächen und thermische Wärmespeichermasse. Lehm kann große Mengen Luftfeuchte aufnehmen und sie bei Trockenheit wieder abgeben, ferner können Gerüche neutralisiert werden. Seine Speichermasse dient sowohl dem sommerlichen Hitzeschutz als auch der komfortablen Beheizung. So entstehen Räume zum Wohlfühlen. Dazu gehört auch guter Schallschutz.

Der Baustoff Lehm

Gutes Raumklima

Lehmbaustoffe haben die Eigenschaft, Wasserdampf aus der Raumluft aufzunehmen und bei Trockenheit wieder abzugeben. Bewirkt wird dies durch die große „innere Oberfläche“ der aus sehr feinen Teilchen bestehenden Lehmbaustoffe. Sie hat auch eine Filterwirkung, Schadstoffe und Gerüche werden gebunden oder sogar neutralisiert. Die Offenheit der Oberflächen („Diffusionsoffenheit“) sorgt dafür, dass das Innere Gefüge des Putzes zugängig ist. Die Gefahr von Schimmelbildung wird durch die offenen Oberflächen gebannt. Lehmbaustoffe wirken dem Austrocknen der Atemwege entgegen und senken so das Risko von Virusinfektionen.

Der Baustoff Lehm

Sommerlicher Wärmeschutz

Ein angenehm ausgeglichenes Raumklima zu jeder Jahreszeit: Schwere Lehmbaustoffe arbeiten als thermische Speicher, sie kühlen den Innenraum bei sommerlich hohen Außentemperaturen. Dieser Aspekt hat in den letzten Jahren stark an Bedeutung gewonnen. Auch im Winter sorgen Speichermassen für den thermischen Ausgleich und wirken Temperaturschwankungen entgegen. Anders als Klimaanlagen wirken Lehmbauteile dabei nach dem „Low-tec“ Prinzip. Ihre Funktionsfähigkeit fordert weder Energieeinsatz noch Wartungskosten, außerdem hat sie keinerlei zeitliche Befristung. Feuchtesorption und thermische Speicherwirkung sind die beiden wichtigsten Eigenschaften, die das berühmte „Lehmraumklima“ ausmachen.

Der Baustoff Lehm

Gute Akustik

Für das Wohlbefinden in Innenräumen ist auch die Akustik entscheidend. Wände und Decken mit geringem Schalldämmmaß lassen störende Geräusche aus Nachbarräumen durch, schallharte Oberflächen steigern die Lautstärke innerhalb eines Raums. Mit Lehmbauplatten lassen sich schon mit einfachen Konstruktionen Trockenbauwände mit sehr gutem Schallschutz realisieren. Die Oberflächen von Lehmputzen reflektieren je nach Ausführung weniger Lärm als harte Oberflächen wie zum Beispiel Beton.

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Der Baustoff Lehm

Angenehme Temperierung

Wandheizsysteme und -kühlsysteme arbeiten mit hohem Strahlungswärmeanteil und sorgen so für behagliche Wärme im Winter, im Sommer stellt man sie einfach auf Kühlung um. Sie sind das Gebot der Stunde: Im Heizfall arbeiten sie mit geringer Vorlauftemperatur, das heißt mit nur mäßig erhitztem Wasser. Dies steigert die Energieeffizienz von Wärmepumpen bedeutend und macht diese Wärmeerzeugungsmethode vielfach erst wirtschaftlich. Die Kombination mit Lehm steigert die Wirkung. Die natürlichen diffusionsoffenen Lehmputzflächen sind das perfekte Wärmeabgabemedium, sowohl funktional als auch ästhetisch.

Flächenheizung, Heizsystem
Der Baustoff Lehm

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